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Ausgezeichnete Sekundarschulen

Über 40 Schulen haben sich mit ihren Projekten beworben, davon wurden 22 ausgezeichnet, darunter diese acht Sekundarschulen.

Sekundarschule Meilen

«Lernatelier»

Die Schule Meilen entwickelt sich weiter und passt sich den Anforderungen an eine zeitgemässe und zukunftsgerichtete Schule an. Dazu werden Projekte auf verschiedenen Ebenen lanciert, eines davon war die Einrichtung eines «Lernateliers». Die Schülerinnen und Schüler arbeiten darin eigenverantwortlich, selbständig und reflektierend, die Lehrpersonen übernehmen eine begleitende, unterstützende und coachende Rolle.

Meilen Meilen

Im Zentrum steht es, ihre Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen des beruflichen und gesellschaftlichen Lebens vorzubereiten. Dabei  legt sie Wert auf eine ganzheitliche, zielorientierte Bildung, berücksichtigt altersspezifische Bedürfnisse und schenkt der Lernfreude und den kreativen, sozialen und emotionalen Fähigkeiten ihrer Schüler gleichwertige Beachtung wie der Wissensvermittlung.

Eines der verschiedenen Projekte der Schule ist das Lernatelier, das individuellere Lernangebote ermöglicht. Im Lernatelier arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig, mal individuell, mal in altersdurchmischten Lerngruppen an selbtsgewählten Aufgaben. Dabei lernen sie selbstreguliert zu lernen und ihr individuelles Lernverhalten zu reflektieren.

Umsetzung

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Lernatelier mit einem persönlichen Journal, das Lernziel, Lerndauer und Lernmethode enthält. Sie formulieren sich Lernziele und beschreiben, wie sie überprüfen können, ob sie sie erreicht haben. Weiter überprüfen sie ihren Lernerfolg und beurteilen ihren Lerneifer und ihre Konzentrationsfähigkeit. Die Lehrpersonen führen während der Lernphase einen schriftlichen Austausch zu den Zielen und dem Arbeitsverhalten ihrer Schüler durch, sie arbeiten dabei im Team-Teaching.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Die Sekundarschule Meilen arbeitet weiter an der Qualität des Unterrichts und reflektiert die eigenen pädagogischen Fragestellungen und Grundsätze: Wie können wir mit den Schülerinnen und Schüler umgehen, damit sie neugierig werden und lernen wollen? Wie schaffen wir eine ruhige und entspannte Lernatmosphäre, in der nachhaltiges und selbstinitiiertes Lernen möglich wird?

In Reflexionen nach dem Lernatelier suchen die Lehrpersonen Antworten auf diese zentralen Fragen. Dabei steht neben den Schülerinnen und Schülern auch die Reflexion des eigenen Verhaltens im Fokus, denn auch die Lehrpersonen nehmen sich als Lernende wahr.

Bilder aus der Schule und dem Projekt

Homepage Sekundarschule Meilen

Poster Sekundarschule Meilen

Sekundarschule Neftenbach

«Altersdurchmischtes individuelles Lernen (adiL)»

Der Umgang mit Vielfalt und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schüler waren für die Sekundarschule Neftenbach immer schwieriger leistbar, nachdem durch Sparmassnahmen die Klassengrössen noch zunahmen. So wurde ein Teil des Unterrichts nicht länger in Klassen, sondern in altersdurchmischten Lerngruppen durchgeführt.

Besonders an dem altersdurchmischten individuellen Lernen (adiL) in der Sekundarschule Neftenbach ist der Austausch von Lehrmitteln unter der Lehrerschaft.

Neftenbach Neftenbach

Umsetzung

Im Schuljahr 2008/2009 hat die Schule alle Lerninhalte für Deutsch, Mathematik, Religion & Kultur, Zeichnen, Geografie und Geschichte in eine digitale Datenbank eingespeist. Nach dieser aufwändigen Vorarbeit startete im Schuljahr 2009/2010 der Unterricht in alters- und niveaugemischten Gruppen in 60% der Lektionen.

Die Kinder lernen selbstständig in altersdurchmischten Klassen. Die Lehrpersonen werden bei der individuellen Betreuung der Kinder in bestimmten Fächern durch eine Materialdatenbank unterstützt. Diese Lerninhalte werden von den Lehrpersonen gemeinsam erarbeitet. Die Neuverteilung der Schülerinnen und Schüler führte zu weiteren Veränderungen. So wurden z. B. die Klassenzimmer im Verlauf der Umsetzung neu gestaltet.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Eine «Kultur der offenen Türen» hat sich unter Lehrer- und Schülerschaft entwickelt. Wie erhofft, übernehmen die Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihre Lerninhalte, die Aufgaben, die sie erledigen müssen, den Stundenplan, unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und arbeiten ruhig und konzentriert. Das Lehrteam ist weiter daran die Qualität von Lerninhalten und der Unterstützung und Betreuung der Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu verbessern.

 

Homepage Sekundarschule Neftenbach

Poster Sekundarschule Neftenbach

Sekundarschule Ossingen-Truttikon

«Offener Unterricht»

Strukturelle Veränderungen sowie Innovationsfreude motivierten die Sekundarschule Ossingen nach und nach Teile des Unterrichts in offenen Lernformen und alters- und niveaudurchmischten Lerngruppen umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständig, werden jedoch auf Wunsch beim Lernen unterstützt. Damit die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen und Arbeiten planen können, wurde die Agenda zu ihrer Unterstützung eingeführt.

Ossingen Unterricht Ossingen

Umsetzung

Schrittweise hat die Sekundarschule mehr und mehr Teile des Unterrichts auf alters- und niveaudurchmischte Lerngruppen umgestellt. In diesen Lerngruppen arbeiten die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich. Dabei werden sie durch die Agenda bei der Organisation ihrer Aufgaben unterstützt und bei Bedarf auch durch ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sowie durch die jeweilige Lehrperson, die für den Gruppenarbeitsraum verantwortlich ist. Mittlerweile wird etwa die Hälfte der Lektionen im «Offenen Unterricht» durchgeführt.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Die Sekundarschule Ossingen arbeitet kontinuierlich an der Qualität des «Offenen Unterrichts». Zentral sind Themen wie Methodenvielfalt erweitern und dennoch individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen. Diskutiert wird auch die Belastung der Lehrpersonen zu reduzieren und die Organisation des «Offenen Unterrichts» neben dem Klassenlehrerunterricht zu vereinfachen, beispielsweise bezüglich der Erstellung von Zeugnissen oder der optimalen Verteilung der Fächer auf die beiden Unterrichtsformen. Unterstützend sind hier die regelmässige intensive Zusammenarbeit der Lehrpersonen sowie die Kommunikation nach aussen.

Die Veränderung des Unterrichts hat zu einem kontinuierlichen, nachhaltigen Schulentwicklungsprozess geführt, der sich durch den intensiven Austausch im Team und die ständige Auseinandersetzung mit Fragen von Qualität kennzeichnet.Weiter hat sich die Schule nach aussen vernetzt, u. a. im Netzwerk der Mosaik-Schulen.

Bilder aus der Schule und dem Projekt

Homepage Sekundarschule Ossingen-Truttikon

Poster Sekundarschule Ossingen-Truttikon

Sekundarschule Petermoos Buchs Regensdorf

«Lernlandschaften»

Mit dem neuen Volksschulgesetz mussten die beiden Systeme der Sekundarschulen in der Gemeinde der Sekundarschule Petermoos angeglichen werden, ein günstiger Zeitpunkt, um grundsätzlich über die Schule der Zukunft nachzudenken. Die gesellschaftlichen Veränderungen und neuen Erkenntnisse der Lernforschung sollten dabei berücksichtigt werden.

Der Unterricht an der Sekundarschule Petermoos findet nun einerseits in heterogenen Stammklassen, andererseits individualisiert in Lernateliers statt. Für die individuellen Lernwege wurde eine Software entwickelt, für die Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen wurden Kompetenzraster ausgearbeitet.

Petermoos Petermoos

Umsetzung

Die mehrtägige Weiterbildung zum Lerncoach wurde von allen Lehrpersonen abgeschlossen. Die baulichen Veränderungen (Lernlandschaften und Gruppenräume) sind zu zwei Dritteln realisiert. Seit August 2010 werden zwei Schülerjahrgänge nach dem neuen Modell unterrichtet. Der Unterricht findet einerseits in heterogenen Stammklassen, andrerseits individualisiert in den Lernateliers statt. Die Software, welche die individuellen Lernwege ermöglicht, ist entwickelt. Die Kompetenzraster für Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen sind ausgearbeitet und die Präsenzzeiten der Lehrpersonen neu geregelt. 2011 wird der 3. Schülerjahrgang einsteigen, womit die strukturellen Grundlagen für die inhaltliche und organisatorische Weiterarbeit gelegt sind.

Erfahrungen

Das individuelle Coaching in den Lernlandschaften wird von Schülerinnen und Schülern, den Lehrpersonen und den Eltern sehr geschätzt. Das System des selbstständigen Lernens beginnt zu greifen. Die Kinder arbeiten motiviert mit und auch die Rückmeldungen der Eltern sind weitgehend positiv. Die seit langem etablierte Teamarbeit zwischen den Lehrpersonen ist intensiver geworden und gemeinsam werden weiterhin an Fragen von Qualität der individuellen Förderung oder der Belastung der Lehrpersonen gearbeitet.

 

Homepage Sekundarschule Petermoos Buchs Regensdorf

Poster Sekundarschule Petermoos Buchs Regensdorf

Sekundarschule Ruggenacher Regensdorf

«Sek-Modell Ruggenacher»

Mit dem neuen Volksschulgesetz mussten die beiden unterschiedlichen Schulsysteme in der Gemeinde der Sekundarschule Ruggenacher angeglichen werden. Durch diesen Anstoss hat die Sekundarschule Ruggenacher stufenweise ein neues Sekundarschulen-Modell eingeführt. 

Ruggenacher Ruggenacher Regensdorf

Umsetzung

Nach einer Umstellung von einer dreiteiligen auf eine zweiteilige Sekundarschule im Jahr 2009 sowie Lektionen, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstständig an Aufgaben arbeiten, wurden mehr und mehr solcher Lektionen eingeführt. 2011 haben alle Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarstufe  36 Lektionen Präsenzzeit und arbeiten oft individuell in Ateliers. Seitdem können Schülerinnen und Schüler der ganzen Schule auch an altersdurchmischten Wahlfächern teilnehmen.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Eine Projektgruppe mit Einbezug der Lehrerschaft arbeitet intensiv an der Weiterentwicklung des Schulmodells mit dem Ziel, sowohl das eigenverantwortliche und selbstständige Lernen als auch eine optimale Betreuung der Schülerinnen und Schüler und ein ausgeprägtes «Heimatgefühl» zu fördern. In neuen Schulräumlichkeiten soll über alle Jahrgänge hinweg mit dem Modell «Lernlandschaften» gestartet werden.

Die Betreuung schwächerer Schülerinnen und Schüler in der Berufswahl erfordert weitere Anpassungen. Allgemein beschäftigt das Team die Frage nach dem gesunden Mass des eigenverantwortlichen Arbeitens.

 

Homepage Sekundarschule Ruggenacher Regensdorf

Poster Sekundarschule Ruggenacher Regensdorf

Sekundarschule Uetikon am See

«Selbstgesteuertes Lernen»

Um schulinternen und externen Herausforderungen zu begegnen, hat die Sekundarschule Uetikon am See das selbstgesteuerte Lernen eingeführt. Die Schülerinnen und Schüler lernen individuell in ihrer Jahrgangsstufe unterstützt von Lehrpersonen als Lernbegleitende.

Uetikon Uetikon

Die Sekundarschule Uetikon betreibt seit Jahren intensive Schulentwicklung. Sie hat dadurch eine glaubhafte pädagogische Haltung entwickelt und lebt ihre Innovation. Sowohl Räumlichkeiten als auch Fächerstruktur wurden angepasst. Daraus resultierte ein flexibles Lernsystem, welches das individuelle Lernen ermöglicht und sich dem Ideal der Inklusion annähert.

Umsetzung

2006 wurde eine Projektgruppe gegründet, die ein passendes Modell des selbstgesteuerten Lernens entwickelte. Ein Jahr später wurde das selbstgesteuerte Lernen dann in allen Klassen eingeführt. Der Start war sehr anstrengend, erfüllte jedoch viele Beteiligte mit Freude. Im Verlauf der Umsetzung wurden alle Klassen aufgelöst und das Lernen im Jahrgang eingeführt. Im selbstgesteuerten Lernen wurde zur Unterstützung der Planung des Lernens und Reflektierens die Agenda eingeführt, die wöchentlich von den Eltern unterschrieben wird. Laufend wurden Anpassungen vorgenommen, um den auftretenden Schwierigkeiten begegnen zu können. Besonders die Durchmischung der Abteilungen und Anforderungsstufen zeichnete sich als Herausforderung heraus.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Die Kommunikation mit den Eltern hat einen sehr grossen Stellenwert. So haben diese seit Einführung des selbstgesteuerten Lernens die Pflicht, die Agenda ihrer Kinder wöchentlich zu unterschreiben, allenfalls zu kommentieren und so in den Prozess des Lernens ebenfalls einbezogen zu werden.

Die Belastung für die Lehrpersonen ist sehr hoch und intensiv. Der permanente intensive Austausch mit den Lernenden ist anspruchsvoll und in einer ganz anderen Art Kräfte zehrend als das traditionelle Unterrichten. Weiter ist das Team stets daran, die Qualität der Lerninhalte und der Betreuung zu optimieren und das selbstgesteuerte Lernen anzupassen.

 

Homepage Sekundarschule Uetikon am See

Poster Sekundarschule Uetikon am See

Sekundarschule Im Birch Zürich

«Individualisierender Unterricht»

Individualisierung und die damit verbundene Übernahme von Eigenverantwortlichkeit ist ein wichtiger Teil des pädagogischen Konzeptes. Die Lehrkräfte müssen dafür die Arbeitsaufträge bereithalten und wissen, woran die Schüler jeweils arbeiten. Um diesen Überblick zu behalten, suchte das Team nach einer zentralen Datenbanklösung.

Birch Birch

Umsetzung

Zur Organisation der Betreuung der Schülerinnen und Schüler und der Planung ihres Lernfortschrittes wurde eine zentrale Datenbank eingerichtet. Die Lehrpersonen betreuen und unterstützen die Schülerinnen und Schüler anhand des in der Datenbank gespeicherten Lernfortschritts.  Für die einzelnen Fächer werden Lernjobs, Lernzielkontrollen und Jahrespläne erstellt, die die Schülerinnen und Schüler bearbeiten.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Die Datenbank erweist sich als stabil und benutzerfreundlich. Sie ist eine sinnvolle administrative Unterstützung bei der Verwaltung des individuellen Unterrichts. Der Zugriff auf die Datenbank muss vom Arbeitsplatz der Lehrperson erfolgen können, damit effizient gearbeitet werden kann. Der Zugriff der Lernenden von den Schülercomputern aus wäre eine sinnvolle Ergänzung. Das Team arbeitet gemeinsam und auch mit anderen Schulen weiter an der Qualität individualisierender Unterrichtsmaterialien.

Bilder aus der Schule und dem Projekt

Homepage Sekundarschule Im Birch Zürich

Poster Sekundarschule Im Birch Zürich

Schullkreis Waidberg Zürich

«VAЯIANTE»

Seit dem Schuljahr 2009/2010 wird in allen Klassen der Oberstufe des Schulkreises integrativ unterrichtet. Man entwickelte die Idee, ein Time-out/Time-in anzubieten, das kurzfristig Schülerinnen und Schüler unkompliziert für eine bestimmte Zeit aufnimmt, betreut, ihrem Leistungsniveau entsprechend schult und fördert und sie nach Klärung der Situation, nach Abklingen der Schwierigkeiten und Finden von Lösungen wieder in die Klasse zurückführt.

Waidberg Waidberg

Die Rahmenbedingungen und vereinbarten Ziele der Schulen werden mit der «VAЯIANTE» um wichtige Aspekte erweitert: weniger Einzelunterricht, Reduzieren von Heimeinweisungen und Zuweisungen in externe Privatschulen, direkter Zugang zu Lösungen.

Umsetzung

Eine zweijährige Pilotphase wurde im November 2010 evaluiert. Die wöchentliche Aufteilung in individuelle Schulung, Arbeits- und Gemeinschaftsprojekte und erlebnispädagogische Unternehmungen ermöglichen das Erreichen der gesteckten Ziele. Die VAЯIANTE ist in den vier angeschlossenen Obersufenschulhäusern bei Schülerinnen und Schülern und deren Eltern bekannt und wird von den Lehrpersonen rege genutzt. Die Re-Integrationsquote entspricht mittlerweile rund 70%. Es besteht zeitweise eine Warteliste.

Erfahrungen und Weiterentwicklungen

Die Lehrpersonen passen ihre Arbeitsweise fortlaufend den gemachten Erfahrungen an und entwickeln das Angebot in Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und deren Eltern, den Klassenlehrpersonen und den Schulleitungen weiter. Ein Austausch mit anderen situativen Unterstützungsangeboten bringt neue Ideen für die integrierte Förderung. Eine Herausforderung wird sein, das Arbeitsfeld, «VAЯIANTE» für weitere Lehrpersonen zu öffnen, damit das Gefäss nicht personengebunden ist.

 

Homepage Schullkreis Waidberg Zürich

Poster Schullkreis Waidberg Zürich

 

Koordinationsstelle projekt-sls

Enikö Zala-Mezö

PH Zürich
Zentrum für Schulentwicklung
Lagerstrasse 2
8090 Zürich

Tel. +41 43 305 61 08
projekt-sls@phzh.ch